Treibjagd verlief ohne Zwischenfälle

Brieselanger Forst

Ohne Zwischenfälle oder besondere Vorkommnisse ist die offiziell angesetzte Treibjagd im Brieselanger Forst am vergangenen Freitag (29. November) verlaufen. Das bestätigte Revierförsterin Heike Schubert. Erlegt werden konnten acht Stück Rehwild sowie fünf Wildschweine. Auf die Pirsch begeben hatten sich 32 Schützen, elf Treiber und acht Jagdhunde.

„Dank der getroffenen Sicherheitsaspekte ist alles reibungslos und entspannt abgelaufen“, sagte Schubert. Drei Stunden lang hatten sich die Jäger und Jagdhelfer aufgeteilt an bestimmten Stellen im Brieselanger Forst zwischen beiden Landesstraße 201 und 202 auf die Lauer gelegt. „Für Brieselang ist es normal und nicht ungewöhnlich, dass nur wenige Tiere erlegt wurden. Da sich die Wildschweine beispielsweise an Menschen mit Hunden oder Auto- und Kradgeräusche gewöhnt haben, denken sie gar nicht daran, sich aus ihren Verstecken herauslocken zu lassen. Das war schon immer so. Insofern sind wir mit dem Ergebnis zufrieden“, betonte sie weiter.