Nymphensee: Gemeindeverwaltung verstärkt Kontrollen und bittet um Hinweise
Brieselang. Nach Hinweisen auf mögliche Gefahrenstellen im Bereich des Nymphensees verstärkt die Verwaltung der Gemeinde Brieselang die Kontrollen vor Ort. Besucherinnen und Besucher werden zugleich gebeten, aufmerksam zu sein und Verunreinigungen oder mögliche Gefahrenstellen direkt der Verwaltung zu melden.
Der Bauhof ist bereits täglich am Nymphensee im Einsatz und führt Sichtkontrollen durch. Diese Präsenz soll nun noch stärker auf mögliche Gefahrenstellen, Verunreinigungen und beschädigte Bereiche ausgerichtet werden. Auch das Ordnungsamt ist regelmäßig vor Ort und wird den Bereich weiterhin im Blick behalten.
Bereits am Wochenende war ein beschädigter Holzbestandteil an einem Böschungsabfang (Holzbalken) gemeldet worden. Der betroffene Bereich wurde am Montag gemeinsam durch den zuständigen Fachbereich und die Liegenschaftsabteilung überprüft. Erste Teile wurden bereits entfernt. Weitere Prüfungen folgen am Mittwoch. Die Gefahrenstelle soll dabei vollständig beseitigt und der betroffene Balken des Böschungsabfangs ausgetauscht werden. Weitere Prüfungen erfolgen zudem.
Gleichzeitig weist die Gemeinde darauf hin, dass nicht jede Gefahrenquelle sofort erkannt oder verhindert werden kann. Gerade an stark genutzten Orten kommt es auch auf das Verhalten der Besucherinnen und Besucher an. Glas, Metallteile, Angelzubehör oder andere gefährliche Gegenstände gehören nicht an den Strand, auf Liegewiesen oder in den Bereich des Sees. Sie können nicht nur für Kinder, Badegäste und Erholungssuchende gefährlich werden, sondern auch für Wildtiere wie Enten, Wildgänse und andere Tiere am und im Wasser.
Wer Verunreinigungen oder mögliche Gefahrenstellen entdeckt, sollte diese möglichst nicht selbst beseitigen, sondern den Fundort der Gemeinde melden. Hinweise können per E-Mail an info@gemeindebrieselang.de, über den Maerker Brieselang unter oder telefonisch unter 033232/338-0 übermittelt werden. Am Wochenende ist auch das Ordnungsamt unter 033232/338-60 erreichbar. Bei akuter Gefahr oder Verletzungen sind Polizei beziehungsweise Rettungsdienst zu verständigen.
